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Haus- und Badeordnung

Stand Februar 2018

I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN


§ 1 Zweck der Haus- und Badeordnung
Die Haus- und Badeordnung dient der Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit im gesamten Bereich des Bades.

§ 2 Verbindlichkeit der Haus- und Badeordnung
  1. Die Haus- und Badeordnung ist für alle Badegäste verbindlich.
  2. Mit dem Erwerb der Zutrittsberechtigung erkennt jeder Badegast die Haus- und Badeordnung sowie alle sonstigen Regelungen für einen sicheren und geordneten Betrieb an.
  3. Das Personal oder weitere Beauftragte der Stadtwerke Bad Pyrmont üben das Hausrecht aus. Anweisungen des Personals oder weiterer Beauftragter der Stadtwerke Bad Pyrmont ist Folge zu leisten. Badegäste, die gegen die Haus- und Badeordnung verstoßen, können des Hauses verwiesen werden. Darüber hinaus kann ein Hausverbot durch die Geschäftsleitung oder deren Beauftragte ausgesprochen werden. Das Eintrittsgeld wird in diesen Fällen nicht erstattet.
  4. In besonderen Betriebsteilen, wie z.B. Solarien, Gastronomie, Fitnessräumen, Schwimm- und Badebecken und deren Einrichtungen, wie z.B. Wasserrutschen, Massagedüsen, Strömungskanäle, Gegenstromschwimmanlagen und anderen, gelten zusätzlich die dort ausgewiesenen Bestimmungen.


§ 3 Badegäste
  1. Der Besuch des Bades steht grundsätzlich jeder Person frei. In bestimmten Badebereichen gelten Einschränkungen.
  2. Jeder Badegast muss im Besitz einer gültigen Zutrittsberechtigung für den jeweiligen Nutzungsbereich sein.
  3. Personen, die sich wegen körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen nicht sicher bewegen können oder sich sogar gefährden, ist die Benutzung des Bades nur zusammen mit einer geeigneten Begleitperson gestattet.
  4. Der Zutritt ist unter anderem Personen nicht gestattet,
    • die unter Einfluss berauschender Mittel stehen,
    • die Tiere mit sich führen,
    • die an einer übertragbaren Krankheit leiden oder offene Wunden haben,
    • die das Bad zu gewerblichen oder sonstigen badunüblichen Zwecken nutzen wollen.
  5. Jeder Badegast muss das in Bädern bestehende erhöhte Unfallrisiko beachten, das z.B. durch nass belastete und/oder seifige Bodenflächen entsteht. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten. Rutschfeste Badeschuhe sind empfehlenswert.


§ 4 Öffnungszeiten, Angebote und Preise
  1. Die Öffnungszeiten und die gültige Preisliste werden durch Aushang bekannt gegeben und sind Bestandteil der Haus- und Badeordnung.
  2. Der öffentliche Badebetrieb endet 15 Minuten vor dem Ende der Öffnungszeiten.
  3. Für besondere Badeangebote gelten besondere Zutrittsvoraussetzungen und Öffnungszeiten.
  4. Bei Einschränkung der Nutzung einzelner Betriebsteile oder einzelner Angebote besteht kein Anspruch auf Minderung oder Erstattung.
  5. Einzelkarten gelten nur am Verkaufstag und berechtigen zum einmaligen Eintritt.
  6. Eine Rücknahme von gekauften oder nicht ausgenutzten Eintrittskarten ist grundsätzlich ausgeschlossen.
  7. Wechselgeld ist sofort zu kontrollieren, spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
  8. Die Geldwertkarte hat eine unbegrenzte Gültigkeit und kann von Kindern, Erwachsenen und von Saunabesuchern für alle Einzeltarife genutzt werden.
  9. 10er- und 25er-Karten werden grundsätzlich 1 Jahr nach einer Preiserhöhung ungültig.
  10. Verlorene Karten werden nicht ersetzt. Eine Ausnahme ist bei Mehrfachkarten gegen eine Bearbeitungsgebühr von 10,00 € möglich, sofern die Personalien beim Kauf hinterlegt wurden.
  11. Familienkarten sind gültig für 2 Elternteile (auch Großeltern) und maximal 2 Kindern, jedes weitere Kind wird mit einem Aufschlag berechnet.
  12. Sondereintrittspreise für Schüler/ Studenten über 18 Jahren, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Empfänger von ALG II und Grundleistungen nach dem SGB (Sozialhilfe) mit entsprechendem Nachweis.


§ 5 Verhaltensregeln
  1. Die Badegäste haben alles zu unterlassen, was den guten Sitten sowie der Aufrechterhaltung der Sicherheit, Ruhe und Ordnung zuwiderläuft. Sexuelle Handlungen und Darstellungen sind verboten.
  2. In einzelnen Badbereichen gelten unterschiedliche Bekleidungsordnungen, die in den jeweiligen Nutzungshinweisen geregelt sind.
  3. Barfußbereiche dürfen mit Straßenschuhen nicht betreten und mit mitgebrachten Kinderwagen und mitgebrachten Rollstühlen nicht befahren werden.
  4. Den Badegästen ist es nicht erlaubt, Musikinstrumente, Ton- oder Bildwiedergabegeräte oder andere Medien (z. B. Mobiltelefone) zu benutzen, wenn es dadurch zu Belästigungen der Badegäste kommt.
  5. Geräte, mit denen fotografiert und/oder gefilmt werden kann, dürfen in den textilfreien Bereich nicht mitgenommen werden. Fotografieren und filmen fremder Personen ist ohne deren Einwilligung rechtlich nicht gestattet.
  6. Die Benutzung von Sport- und Spielgeräten und Schwimmhilfen ist nur mit Erlaubnis des Aufsichtspersonals gestattet.
  7. Vor dem Baden muss eine gründliche Körperreinigung erfolgen. Das Rasieren, Nägel schneiden, Haare färben u. ä. sind nicht erlaubt.
  8. Der Verzehr von Speisen und Getränken ist vom Gesundheitsamt aus hygienischen Gründen nur in den dafür ausgewiesenen Bereichen (Foyer und Grünfläche) erlaubt. Im Gastronomiebereich dürfen mitgebrachte Speisen und Getränke nicht verzehrt werden.
  9. Zerbrechliche Behälter (z. B. aus Glas oder Porzellan) dürfen nicht mitgebracht werden.
  10. Rauchen ist nur in den dafür ausgewiesenen Bereichen erlaubt.
  11. Liegen dürfen nicht reserviert werden. Bei Bedarf ist das Personal gehalten, reservierte Liegen abzuräumen.
  12. Fundgegenstände sind an das Personal abzugeben und werden den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend behandelt.
  13. Garderobenschränke und/oder Wertfächer stehen dem Badegast nur während der Gültigkeit seiner Zutrittsberechtigung zur Benutzung zur Verfügung. Auf die Benutzung besteht kein Anspruch. Nach Betriebsschluss werden alle noch verschlossenen Garderobenschränke und Wertfächer geöffnet und gegebenenfalls geräumt. Der Inhalt wird wie eine Fundsache behandelt.



II. BESTIMMUNGEN FÜR DIE SAUNAANLAGE


§ 6 Zweck und Nutzung der Saunaanlage
  1. Die Saunaanlage dient der Gesundheitsförderung und der Erholung der Badegäste.
  2. Aufgüsse dürfen nur vom Saunapersonal durchgeführt werden. Es besteht Verbrennungs- und Feu-ergefahr. Das Mitbringen von Spirituosen oder stark riechenden Essenzen, insbesondere das Aufschütten solcher Substanzen oder gar brennbare ätherischer Öle auf den Ofen, ist streng verboten. Die eigene Sicherheit und das Leben anderer Gäste sind durch einen Verstoß gegen diese Vorschrift auf das Höchste gefährdet, da sich solche Substanzen, wenn sie nicht in geeigneter Weise im Wasser verteilt sind, im Ofen entzünden und zu Saunabränden führen.
  3. Für die Benutzung der Saunaanlage sind die Empfehlungen des Deutschen Sauna-Bundes e.V. zu beachten, die im Bad eingesehen werden können.
  4. Die Saunaanlage ist ein textilfreier Bereich.


§ 7 Saunagäste
Die Saunaanlage dürfen Kinder ab dem 3. Lebensjahr besuchen. Personen unter 16 Jahren wird der Zutritt zur Saunaanlage nur in Begleitung eines Erwachsenen gestattet.

§ 8 Verhalten in der Saunaanlage
  1. Die Benutzung der Schwitzräume ist nur unbekleidet gestattet.
  2. Während des Saunaaufenthaltes empfiehlt sich keine sportliche Betätigung.
  3. Sauna- und Warmlufträume mit Holzbänken sind nur mit einem ausreichend großen Liegetuch zu benutzen, das der Körpergröße entspricht. Die Holzteile dürfen nicht vom Schweiß verunreinigt werden.
  4. In Dampf- und Warmlufträumen aus Keramik oder Kunststoff sollen aus hygienischen Gründen Sitzunterlagen/Sitztücher benutzt werden. Mit vorhandenen Wasserschläuchen sollen die Sitzflächen gereinigt werden.
  5. Technische Einbauten (z.B. Heizkörper, Beleuchtungskörper, Saunaheizgeräte einschließlich deren Schutzgitter und Messfühler) dürfen nicht mit Gegenständen belegt werden.
  6. Badeschuhe werden aus Sicherheitsgründen vor den Schwitzräumen abgestellt.
  7. Aus Gründen gegenseitiger Rücksichtnahme sind in Schwitzräumen laute Gespräche, Schweißschaben, Bürsten, Kratzen nicht erlaubt. Außer Liegetuch/Sitzunterlage wird in die Schwitzräume nichts Weiteres mitgenommen.
  8. Nach dem Aufenthalt in Schwitzräumen ist vor der Benutzung des Kaltwassertauchbeckens oder anderer Badebecken der Schweiß abzuduschen.
  9. In Ruheräumen sollen sich die Badegäste rücksichtsvoll und ruhig verhalten. In stillen/absoluten Ruheräumen sind Geräusche zu vermeiden.
  10. Ruheliegen dürfen nur mit einem Bademantel oder mit einer trockenen, körpergroßen Unterlage benutzt werden.
  11. Die Gastronomie darf nur mit einem Bademantel oder einem trockenen, den Körper umhüllenden Badetuch besucht werden.



§ 9 Besondere Hinweise
  1. Personen mit gesundheitlichen Problemen sollten klären, ob für sie beim Saunabaden besondere Risiken bestehen.
  2. Traditionell bestehen in Sauna- und anderen Schwitzräumen besondere Bedingungen, wie z. B. höhere Raumtemperaturen, gedämpfte Beleuchtung, Stufenbänke und unterschiedliche Wärmequellen. Diese erfordern vom Badegast besondere Vorsicht.
  3. Saunaaufgüsse werden ausschließlich vom Personal durchgeführt.



III. BESTIMMUNGEN FÜR DIE BECKENBEREICHE


§ 10 Zweck und Nutzung der Schwimm- und Badebecken
Schwimm- und Badebecken dienen der Gesundheitsförderung, dem Bewegungstraining und der Erholung der Badegäste. Unterschiedliche Gegebenheiten (z. B. Badewassertemperatur, Beckengestaltung, Wassertiefe) bestimmen die Art der Nutzung.

§ 11 Badegäste
Frei- und Hallenbäder dürfen Kinder unter 7 Jahren nur unter Aufsicht einer geeigneten Begleitperson benutzen.

§ 12 Verhalten im Beckenbereich
  1. Die Nutzung der Schwimm- und Badebecken verlangt besondere Rücksichtnahme auf andere Badegäste.
  2. Das Schwimm- und Badebeckenwasser darf nicht verunreinigt werden. Eine gründliche Körperreinigung muss der Nutzung vorausgehen.
  3. Seitliches Einspringen, das Hineinstoßen und Hineinwerfen anderer Badegäste in die Schwimm- und Badebecken sind verboten.
  4. Außerhalb des textilfreien Bereiches ist allgemein übliche Badekleidung erforderlich.


§ 13 Besondere Einrichtungen, Wasserattraktionen
  1. Bei Sprunganlagen, Rutschen und Wellenbecken sind besondere Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.
  2. Das Springen von der Sprunganlage geschieht auf eigene Gefahr und ist nur nach der Freigabe durch das Aufsichtspersonal gestattet. Vor dem Absprung ist sicher zu stellen, dass der Sprungbereich frei ist. Den Absprungbereich darf jeweils nur eine Person betreten. Der Aufenthalt im Sprungbereich ist nach Freigabe der Sprunganlage verboten.
  3. Rutschen dürfen nur nach Freigabe mit ausreichendem Sicherheitsabstand benutzt werden. Die ausgehängten Sicherheitshinweise sind unbedingt zu beachten. Der Aufenthalt im Landebereich der Rutsche ist verboten.
  4. Bei Wellenbetrieb darf das Wellenbecken nur von der Strandseite betreten werden.



IV. HAFTUNGSBESTIMMUNGEN


§ 14 Haftung bei Schadensfällen
  1. Der Betreiber haftet grundsätzlich nicht für Schäden der Badegäste. Dies gilt nicht für eine Haftung wegen Verstoßes gegen eine wesentliche Vertragspflicht und für eine Haftung wegen Schäden des Badegastes aus einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie ebenfalls nicht für Schäden, die der Badegast aufgrund einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Betreibers, dessen gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen erleidet. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Badegast regelmäßig vertrauen darf. Als wesentliche Vertragspflicht des Betreibers zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich, die Benutzung der Badeeinrichtung, soweit diese nicht aus zwingenden betrieblichen Gründen teilweise gesperrt ist, sowie die Teilnahme an den angebotenen im Eintrittsgeld beinhalteten Veranstaltungen.
    Die Haftungsbeschränkungen nach Satz 2 gelten auch für die auf den Einstellplätzen des Bades abgestellten Fahrzeuge.
  2. Dem Badegast wird ausdrücklich geraten, keine Wertgegenstände mit in das Bad zu nehmen. Von Seiten des Betreibers werden keinerlei Bewachungen und Sorgfaltspflichten für dennoch mitgebrachte Wertgegenstände übernommen. Für den Verlust von Wertsachen, Bargeld und Bekleidung haftet der Betreiber nur nach den gesetzlichen Regelungen. Dies gilt auch bei Beschädigung der Sachen durch Dritte.
    Das Einbringen von Geld oder Wertgegenständen in einen durch den Betreiber zur Verfügung gestellten Garderobenschrank und/oder einem Wertfach begründet keinerlei Pflichten des Betreibers in Bezug auf die eingebrachten Gegenstände. Insbesondere werden keine Verwahrpflichten begründet. Es liegt allein in der Verantwortung des Badegastes, bei der Benutzung eines Garderobenschrankes und/oder eines Wertfaches diese ordnungsgemäß zu verschließen, den sicheren Verschluss der jeweiligen Vorrichtung zu kontrollieren und die Schlüssel/Datenträger sorgfältig aufzubewahren.
  3. Bei Verlust von Garderobenschrank- oder Wertfachschlüsseln wird ein Pauschalbetrag i.H. von 25,00 Euro in Rechnung gestellt.


Überarbeitete Fassung: November 2015
Herausgeber: Deutscher Sauna-Bund e.V., Bielefeld

AGB für Geldwertkarten


Geldwertkarten der Pyrmonter Welle (im Folgenden „Wertkarte“genannt)
1. Wert und Nutzung der „Wertkarte“
Die Wertkarten erhalten Sie in folgenden Vorteilsstufen:
Wertkarten             Vorteil
25-Euro-Karte 10% (gilt nur für Kinder)
50-Euro-Karte 10 %
150-Euro-Karte 15 %
250-Euro-Karte 20 %
450-Euro-Karte 33 %
Die je nach Wert der Wertkarte gestaffelten Vorteile gelten ausschließlich für die aktuell gültigen, regulären Eintrittstarife der Pyrmonter Welle (siehe Preisaushang). Die gestaffelten Vorteile gelten nicht für Sondertarife sowie die damit verbundenen Nachlässen.
Bei Erwerb einer Wertkarte wird von der Pyrmonter Welle vom Kunden ein Pfand in Höhe von 3,00 Euro erhoben, der bei Rückgabe der Wertkarte im gebrauchsfähigen Zustand erstattet wird.
2. Aufbuchung auf die "Wertkarte"
Eine Aufstockung des Geldbetrages auf die Wertkarte ist jederzeit möglich, unabhängig vom aktuellen Kontostand. Um die Vorteilsstufen der Wertkarte zu erhalten, muss der Aufbuchungsbetrag dem ursprünglichen Wert der Karte entsprechen.
3. Rückgabe und Umtausch der "Wertkarte"
Wertkarten sind von Rückgabe und Umtausch ausgeschlossen. Gebuchte Werte auf Wertkarten werden weder zurückgezahlt noch erstattet. Ausnahme: Die Erstattung von Restguthaben auf einer Wertkarte ist bis maximal 5,00 Euro möglich. Darüber liegende Beträge werden nur beim Erwerb einer neuen Wertkarte verrechnet.
4. Verlust der "Wertkarte"
Der Verlust der Wertkarte sollte sofort – persönlich oder telefonisch – an der Kasse der Pyrmonter Welle gemeldet werden. Durch eine Sperrung wird die Verwendung der Wertkarte nicht mehr möglich. Sie erhalten in diesem Fall eine neue Wertkarte mit gleichem Kontostand, die 3,00 € Pfand werden verrechnet.
Für Missbrauch der Wertkarte wird keine Haftung übernommen.
Die zur Personalisierung der Wertkarte notwendigen personenbezogenen Daten werden gespeichert und vertraulich behandelt. Die einschlägigen Vorschriften der Datenschutzgesetze wie Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und Informations- und Kommunikationsdienstgesetz (IuKDG) werden beachtet. Personenbezogene Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
5. Gültigkeit der "Wertkarte"
Die Wertkarte hat eine unbegrenzte Gültigkeitsdauer und ist übertragbar.
6. Preisangaben
Die von der Pyrmonter Welle angegebenen Preise verstehen sich als Bruttopreise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer. Versandkosten sind in den angegeben Preisen nicht enthalten und werden gesondert berechnet.
7. Haus- und Badeordnung
Mit dem Erwerb der Wertkarte bzw. bei deren Einlösung erkennt der Kunde für die Nutzung der Einrichtungen der Pyrmonter Welle die „Haus- und Badeordnung“ in ihrer jeweils aktuellen Fassung an. Diese kann im Kassenbereich eingesehen werden.
8. Datenschutzerklärung:
Die Stadtwerke Pyrmont verwendet ihre Bestandsdaten ausschließlich zur Abwicklung der Bestellung des Kunden. Alle Kundendaten werden unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften der Bundesdatenschutzgesetze (BDSG) und des Teledienstedaten-schutzgesetzes (TDDSG) gespeichert und verarbeitet. Der Kunde hat jederzeit ein Recht auf kostenlose Auskunft, Berichtigung, Sperrung und Löschung der gespeicherten Daten. Die Kunden werden gebeten, sich ggf. diesbezüglich an die Stadtwerke Pyrmont zu wenden oder ihr Verlangen per Post oder Fax an die Stadtwerke Pyrmont zu senden. Die Stadtwerke Pyrmont werden personenbezogene Daten einschließlich der Haus-Adresse und E-Mail-Adresse ihrer Kunden nicht ohne deren ausdrückliche und jederzeit widerrufliche Einwilligung an Dritte weitergeben. Ausgenommen hiervon sind Dienstleistungspartner der Stadtwerke Pyrmont, die zur Bestellabwicklung die Übermittlung von Daten benötigen (z.B. das mit der Lieferung beauftragte Versandunternehmen). In diesen Fällen beschränkt sich der Umfang der übermittelten Daten jedoch nur auf das erforderliche Minimum.
9. Erfüllungsort
Als Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Hameln vereinbart.
10. Inkrafttreten
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben Gültigkeit ab dem 01.05.2017.




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